“Plan T” in Salzburg präsentiert

Plan T - Masterplan für Tourismus

Bundesministerin Elisabeth Köstinger präsentierte in Salzburg den „Plan T“ – Masterplan für Tourismus. Eine zentrale Säule ist die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus, bei der das SalzburgerLand eine Vorreiterrolle einnimmt.

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Vor rund 300 BranchenvertreterInnen präsentierte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger Ende März in Salzburg, gemeinsam mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und der Bundesspartenobfrau der WKÖ, Petra Nocker-Schwarzenbacher, die neue Tourismusstrategie des Bundes – den Plan T.

„Österreich ist eine der erfolgreichsten Tourismusdestinationen der Welt. Tourismus ist bei uns wesentlicher Treiber der regionalen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit, er schafft Grundlagen für Wohlstand und Lebensqualität in ganz Österreich. Der nun vorliegende „Plan T – Masterplan für Tourismus“ skizziert Wege, Ideen und Grundlagen, um diese Erfolgsgeschichte des österreichischen Tourismus fortzuschreiben“, so Köstinger.

Österreich soll nachhaltigste Destination der Welt werden

Als eines der Hauptziele wird in dem Plan die Entwicklung Österreichs zur „nachhaltigsten Tourismusdestination der Welt“ formuliert. Darunter fällt natürlich auch eine engere Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus, für die sich u.a. auch die SalzburgerLand Tourismus GmbH als Vorreiter auf diesem Gebiet stark eingesetzt hat. Etwa bei der Positionierung Österreichs als Kulinarikdestination (Stichwort „Alpine Küche“), aber auch in vielen anderen Bereichen.

>> Online ansehen Plan T – Masterplan für Tourismus

Breite Beteiligung in der Branche

In die Erarbeitung des „Plan T – Masterplan für Tourismus“ waren ExpertInnen, UnternehmerInnen, aber auch VertreterInnen anderer Branchen eingebunden. Kernstück des einjährigen Strategieprozesses waren neun dialogorientierte Zukunftswerkstätten mit mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in ganz Österreich.

Bundesministerin Köstinger: „Der „Plan T“ soll die Grundlage für unsere Arbeit in den nächsten Jahren sein. Er setzt die Leitplanken für die nachhaltige Weiterentwicklung des Tourismusstandortes Österreich und soll Richtschnur bei politischen Entscheidungen auf allen Ebenen sowie für die Programmierung der EU-Fonds der kommenden Periode in Österreich sein.“

Aktionsplan und erste Umsetzungen

So fand dann auch Anfang April nach längerer Zeit wieder ein Treffen der Landestourismusreferentinnen und -referenten statt, bei der bereits u.a. eine Einigung auf einheitliche Registrierungspflicht für Online-Zimmervermieter beschlossen wurde. Mit den jährlichen „Österreichischen Tourismustagen“ wird dazu ab 2020 ein neues Branchenforum geschaffen, das neben einer touristischen Verkaufsförderungsplattform auch Wissensvermittlung und Diskussionsformate für Wirtschaft, Politik und Interessensvertretungen umfassen soll.

Im Aktionsplan 2019/20 findet sich ein erstes Maßnahmenbündel, das bereits mit allen Beteiligten akkordiert ist und in den nächsten Monaten umgesetzt wird.

>>Online ansehen: Der Aktionsplan 2019/20

Foto: (c) BMNT / Paul Gruber


22. März 2019

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